"Joel Urch:

Feine Klangkraft - genaueste Koloraturen - starke Intonation!

Überzeugt!"  

(Barbara Mühlenhoff, Rheinische Post)

 

Lied-CD: Wanderlust / Fernweh

Der Begriff "Wanderlust" beschreibt den konkreten Wunsch, zu Fuß die Natur und die Welt zu erschließen. Dieser Begriff wurde stark von der Romantik geprägt, die Themen wie die Abkehr von der Zivilisation und stattdessen die Liebe zur Natur und Wanderungen in die Landschaft wie beispielsweise alten, überwucherten Ruinen oder in dunkle Wälder behandelte. Dieses Bedürfnis, an viele ferne und verschiedenartige Orte zu reisen, wird im englischsprachigen Raum als "Wanderlust" bezeichnet.

Diesem lebensbejahenden Begriff stellen wir den Ausdruck "Fernweh" gegenüber, der nur im Deutschen verwendet wird und in anderen Sprachkulturen seinesgleichen sucht. Auch hier sehnt man sich in die Ferne, aber auf eine etwas andere, bittersüße Weise: Das "Weh" ist eine stille Klage darüber, dass man weg möchte und doch nicht kann. Es bleibt nur das Reisen im Geiste, das uns in einem Zustand der Melancholie zurücklässt.

Die Liederzyklen, die wir für unsere CD gewählt haben, spiegeln diese beiden Konzepte jeweils auf ihre eigene Weise wieder. Beethovens Wanderer setzt sich auf einen Hügel, um von dort aus seine Gedanken an die ferne Geliebte schweifen zu lassen. Seine Sehnsucht teilt er nur mit der Natur, die mal als Zuhörer, mal als Bote oder Metapher für seinen Gemütszustand fungiert. Die Übergänge zwischen den verschiedenen Gefühlszuständen sind fließend. Wie ein Strom des Bewusstseins sind auch die Lieder ineinander verwoben.

(Auszug aus dem CD-Booklet)

Anstehende Termine

 

So, 27.09.2026
10:30 Uhr

 

Köln
Basilika St. Aposteln, Neumarkt 30, 50667 Köln

Hochamt mit Orchestermesse zum Kirchweihfest 


Weihe der Kölner Domkirche

26. Sonntag im Jahreskreis


Alles Weitere Hier

 

Do, 08.10.2026
19:30 Uhr

 

Düsseldorf
Ev. Petruskirche Am Röttchen 10 40468 Düsseldorf

Les Lumières, Nare Karoyan & Florian Noack


Ein unüberhörbares Bekenntnis zur Menschlichkeit prägt diesen außergewöhnlichen Konzertabend, der den unerschütterlichen Appell „Seid Menschen“ Margot Friedländers mit Ludwig van Beethovens visionärem Ruf nach weltweitem Miteinander verschmilzt.


Der erste Teil des Abends widmet sich ganz der inneren Konzentration. Im Zentrum stehen die konzentrierten Chorkompositionen von Kim André Arnesen und Arvo Pärt. Die Orgel-Improvisationen greifen deren Linien auf und weben sie zu einer universellen, epochenübergreifenden Botschaft für den Frieden.


Nach der Pause folgt der monumentale Kontrast: Der dritte und vierte Satz von Beethovens 9. Symphonie erklingt in der historischen Fassung von Beethovens Schüler Carl Czerny für Klavier zu vier Händen. Das Besondere dieser Bearbeitung liegt in ihrer kompromisslosen, fast schon perkussiven Intensität: Befreit von der dichten Masse des Orchesters entfaltet sich am Klavier eine unbarmherzige architektonische Wucht, die jeden rhythmischen Herzschlag, jeden dramatischen Ausbruch und die nackte, pure Energie des Meisterwerks mit packender Klarheit hörbar macht. Die renommierte Pianistin Nare Karoyan und der vielfach prämierte Pianist Florian Noack verschmelzen am Instrument zu einer gewaltigen orchestralen Einheit und entfesseln einen rücksichtslosen Kraftakt an den Tasten. Gemeinsam mit dem Vokalensemble Les Lumières unter der Leitung von Michel Rychlinski wird Beethovens unsterblicher Traum von Freiheit zu einem aufrüttelnden Erlebnis.


Alles weiteren Info finden Sie Hier

Ein unüberhörbares Bekenntnis zur Menschlichkeit prägt diesen außergewöhnlichen Konzertabend, der den unerschütterlichen Appell „Seid Menschen“ Margot Friedländers mit Ludwig van Beethovens visionärem Ruf nach weltweitem Miteinander verschmilzt.


Der erste Teil des Abends widmet sich ganz der inneren Konzentration. Im Zentrum stehen die konzentrierten Chorkompositionen von Kim André Arnesen und Arvo Pärt. Die Orgel-Improvisationen greifen deren Linien auf und weben sie zu einer universellen, epochenübergreifenden Botschaft für den Frieden.


Nach der Pause folgt der monumentale Kontrast: Der dritte und vierte Satz von Beethovens 9. Symphonie erklingt in der historischen Fassung von Beethovens Schüler Carl Czerny für Klavier zu vier Händen. Das Besondere dieser Bearbeitung liegt in ihrer kompromisslosen, fast schon perkussiven Intensität: Befreit von der dichten Masse des Orchesters entfaltet sich am Klavier eine unbarmherzige architektonische Wucht, die jeden rhythmischen Herzschlag, jeden dramatischen Ausbruch und die nackte, pure Energie des Meisterwerks mit packender Klarheit hörbar macht. Die renommierte Pianistin Nare Karoyan und der vielfach prämierte Pianist Florian Noack verschmelzen am Instrument zu einer gewaltigen orchestralen Einheit und entfesseln einen rücksichtslosen Kraftakt an den Tasten. Gemeinsam mit dem Vokalensemble Les Lumières unter der Leitung von Michel Rychlinski wird Beethovens unsterblicher Traum von Freiheit zu einem aufrüttelnden Erlebnis.

Ein unüberhörbares Bekenntnis zur Menschlichkeit prägt diesen außergewöhnlichen Konzertabend, der den unerschütterlichen Appell „Seid Menschen“ Margot Friedländers mit Ludwig van Beethovens visionärem Ruf nach weltweitem Miteinander verschmilzt.


Ein unüberhörbares Bekenntnis zur Menschlichkeit prägt diesen außergewöhnlichen Konzertabend, der den unerschütterlichen Appell „Seid Menschen“ Margot Friedländers mit Ludwig van Beethovens visionärem Ruf nach weltweitem Miteinander verschmilzt.


Der erste Teil des Abends widmet sich ganz der inneren Konzentration. Im Zentrum stehen die konzentrierten Chorkompositionen von Kim André Arnesen und Arvo Pärt. Die Orgel-Improvisationen greifen deren Linien auf und weben sie zu einer universellen, epochenübergreifenden Botschaft für den Frieden.


Nach der Pause folgt der monumentale Kontrast: Der dritte und vierte Satz von Beethovens 9. Symphonie erklingt in der historischen Fassung von Beethovens Schüler Carl Czerny für Klavier zu vier Händen. Das Besondere dieser Bearbeitung liegt in ihrer kompromisslosen, fast schon perkussiven Intensität: Befreit von der dichten Masse des Orchesters entfaltet sich am Klavier eine unbarmherzige architektonische Wucht, die jeden rhythmischen Herzschlag, jeden dramatischen Ausbruch und die nackte, pure Energie des Meisterwerks mit packender Klarheit hörbar macht. Die renommierte Pianistin Nare Karoyan und der vielfach prämierte Pianist Florian Noack verschmelzen am Instrument zu einer gewaltigen orchestralen Einheit und entfesseln einen rücksichtslosen Kraftakt an den Tasten. Gemeinsam mit dem Vokalensemble Les Lumières unter der Leitung von Michel Rychlinski wird Beethovens unsterblicher Traum von Freiheit zu einem aufrüttelnden Erlebnis.

Der erste Teil des Abends widmet sich ganz der inneren Konzentration. Im Zentrum stehen die konzentrierten Chorkompositionen von Kim André Arnesen und Arvo Pärt. Die Orgel-Improvisationen greifen deren Linien auf und weben sie zu einer universellen, epochenübergreifenden Botschaft für den Frieden.


Nach der Pause folgt der monumentale Kontrast: Der dritte und vierte Satz von Beethovens 9. Symphonie erklingt in der historischen Fassung von Beethovens Schüler Carl Czerny für Klavier zu vier Händen. Das Besondere dieser Bearbeitung liegt in ihrer kompromisslosen, fast schon perkussiven Intensität: Befreit von der dichten Masse des Orchesters entfaltet sich am Klavier eine unbarmherzige architektonische Wucht, die jeden rhythmischen Herzschlag, jeden dramatischen Ausbruch und die nackte, pure Energie des Meisterwerks mit packender Klarheit hörbar macht. Die renommierte Pianistin Nare Karoyan und der vielfach prämierte Pianist Florian Noack verschmelzen am Instrument zu einer gewaltigen orchestralen Einheit und entfesseln einen rücksichtslosen Kraftakt an den Tasten. Gemeinsam mit dem Vokalensemble Les Lumières unter der Leitung von Michel Rychlinski wird Beethovens unsterblicher Traum von Freiheit zu einem aufrüttelnden Erlebnis.